c/o pop Festival

Event Infos
Datum
16.04.26
Einlass
18:30
Beginn
19:15
Regular
€ 40,00 + Gebühren
c/o pop Festival
Seit 2004 verwandelt das c/o pop Festival Köln jedes Jahr in ein urbanes Popkultur-Mekka. Mit hunderten Programmpunkten – von Konzerten in außergewöhnlichen Locations bis hin zu überraschenden Experience-Formaten – verwandeln sich die Straßen und Bühnen in Köln-Ehrenfeld zum pulsierenden Festivalzentrum – und parallel dazu bietet die c/o pop Convention einen zentralen Treffpunkt für die Musikbranche – mit Raum für kreativen Austausch auf Augenhöhe.
IM SAAL:
Sorvina | 19.15-20.00 Uhr
Sorvina ist eine in New York geborene und in Berlin lebende Künstlerin, deren Musik ihre Wurzeln im Geschichtenerzählen hat und von Bewegung, Erinnerung und Identität geprägt ist. Mit einem Sound, der Jazz-Rap, Neo-Soul, Gospel und alternativen Hip-Hop verbindet, schafft Sorvina Songs, die sowohl persönlich als auch weitreichend wirken – sie greift die emotionale Ausstrahlung gelebter Erfahrungen auf und lädt die Zuhörer gleichzeitig dazu ein, sich in ihren Worten wiederzufinden. Inspiriert von der Dynamik schwarzer Musiktraditionen und dem Rhythmus ihrer eigenen Reise, beschäftigt sich Sorvina in ihren Werken mit Themen wie Selbstfindung, Queerness, Heilung und Freude. Jeder Track ist eine Geschichte in Bewegung, die auf poetischen Details basiert und mit einer Stimme vorgetragen wird, die unverkennbar ihre eigene ist.
Edb | 20.45-21.30 Uhr
Der aufstrebende Künstler Edb aus Bern hat im Indiepop-Genre eine beeindruckende Präsenz entwickelt, indem er geschickt die Nuancen von Indierock und Indiepop miteinander verknüpft. Schon seit seiner Kindheit formt er eigene musikalische Werke, die tief aus seiner Seele fliessen. Seine Lieder sind nicht nur ehrlich, sondern auch frech und zeichnen sich gleichzeitig durch eine tiefe emotionale Intensität aus, die eindeutig das Herz der Generation Z anspricht. Mit den Ups und Downs des Lebens kennt sich Edb bestens aus. Der Singer-Songwriter aus Bern entwirft mit seiner Musik quasi-biografische Erzählungen, die von der Sehnsucht nach Liebe ebenso handeln können wie von den großen Hürden auf dem Weg zur Selbstakzeptanz. Mundart-Lyrics, tanzbare Upbeat-Melodien und Genrecollagen zwischen Rock, Rap und Pop kommen bei diesem Vollblutmusiker zusammen und geben Teile einer Seele preis, die verdammt viel zu erzählen hat.
Antony Szmierek | 22.15-23.00 Uhr
Antony Szmiereks leuchtende Spoken-Word-Texte finden Trost in Verletzlichkeit aller Art: der Vergänglichkeit von Zuhause, dem Sich-dem-Moment-Hingeben, Liebe, Verlust und den Geheimnissen dazwischen. In seinen Songs vermischen sie sich wie die Aromen in einem Weinglas. Eine Beschreibung, die leicht kitschig wirken könnte, aber sein bevorstehendes Debütalbum „Service Station at the End of the Universe“ und sein geschicktes Händchen versucht in Worte zu fassen.
IM BASEMENT:
Jo The Man The Music | 20.00-20.45 Uhr
Jo The Man The Music schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und verwebt Elemente aus vergangenen Jahrzehnten zu einem modernen, zukunftsorientierten Sound. Der Name selbst spiegelt Jos Selbstverständnis als authentische Künstlerin wider, die auf spielerische Weise traditionelle Geschlechterrollen hinterfragt. Verzerrte E-Gitarren treffen auf einen delikaten Singer-Songwriter-Sound und schaffen eine moderne, aber dennoch nostalgische Welt, die sich zwischen Indie und Alternative Pop einordnet. Ihre Debüt-EP „Soft Skin“ erschien im Herbst 2025 und umfasst sechs Songs, die sich mit den Kämpfen und Hoffnungen einer Generation auseinandersetzen. Sie beschäftigen sich mit Themen wie Selbstakzeptanz, innerem Chaos, gesellschaftlichen Erwartungen und der Schönheit der Verletzlichkeit, wenn Stärke und Zerbrechlichkeit aufeinanderprallen.
Max BabY | 21.30-22.15 Uhr
Max Baby hat nie wirklich gelernt, wie man Musik macht. Er hat es einfach getan – instinktiv, obsessiv. Von Anfang an nahm er seine eigenen Songs auf, völlig autodidaktisch, lernte durch Überlagerungen, durch Fehlschläge, durch Neuanfänge. Als Solokünstler entwickelt er einen Sound, der sich einer einfachen Kategorisierung entzieht – irgendwo zwischen postmoderner Indie-Musik, Alternative Rock, Alternative-Elektronik und synthetischer Intimität.