Jazz Against The Machine | Day 1

Concert
Jazz Against The Machine | Day 1

Event Infos

Datum

09.06.26

Einlass

19:30

Beginn

20:00

Regular

€ 10,00 + Gebühren

Ermässigt

€ 6,00 + Gebühren

Jazz Against The Machine | Day 1

Festival für Populäre Musik und Jazz von Studierenden der HfMT Köln

 

Das Artheater in Köln-Ehrenfeld öffnet vom 09. bis zum 11. (Di-Do) Juni 2026 seine Türen für das mittlerweile seit 18 Jahren stattfindende Festival „Jazz Against The Machine“. Entstanden aus dem Jazz/Pop-Fachbereich der Hochschule für Musik und Tanz Köln bietet das studentische Festival eine Bühne für einzigartige musikalische Projekte. Das Festival überzeugt seit jeher mit einer Vielfalt an Genres von Jazz über Rock bis Pop und zeigt mit seinem Programm das auf, was die Studierenden der Musikhochschule bewegt.  Persönliche, politische, musikalische und poetische Themen verbinden sich in der Musik.

 

Programm am 09.06.:

 

Emily Velroyen steht für Deutschen Dream Pop mit verschachtelten Lyrics. „bin hier um dich kurz was fühlen zu lassen“ mit diesem Anspruch setzt sich die 22-jährige ans Klavier und packt die Zeilen aufs Papier. 

 

Im Kaleidoskop von Emilys Songs fallen spannende Harmonien mit einprägsamen Melodien und Texten zusammen zu farbenfrohen Klangbildern. Velroyens Lieder behandeln Themen wie Freiheit, Fantasie im unperfekten Umstand und Authentizität. Sie selbst beschreibt ihre Musik als „Ermutigung, sich frei zu machen und allein im Neonlicht zu tanzen, unter Galaxien aus Plastik nach Sternschnuppen zu greifen und sich immer wieder zu trauen, die Perspektive zu wechseln. “ Besonders die Kombination aus klassisch ausgebildeter Gesangsstimme und klassischem Altsaxophon, gepaart mit einem Lo-fi-Sound und Songwriting à la Alice Pheobe Lou erzeugt eine eine spannende Mischung aus Klassik, Jazz und Pop.  

 

Emily Herms – Gesang und Songwriting 

Antonia Schelenz – Gesang 

Merle Böwering – Gesang 

Pia Niepmann – Bass 

Lilian Eicks – Altsax

Johnny Walker – Drums 

Lukas Roth – Keys

Deniz Yekebas – Gitarre

 

 

Anna Rey mit A, wie aller Anfang. A wie aber, anzweifeln , nachhaken, hinterfragen.  A wie Aaaaah!, oder Aha!, wie alles oder nichts.  Aufbrechen, Antworten suchen und niemals finden. A wie Ambivalenz und Antonym, weil im Widerspruch Wahrheit steckt. Augen schließen und abheben. In frischer kölscher Besetzung mit Liam Möller (Gitarre) und neuen Stücken.

 

Anna Rey – Gesang, Piano 

Liam Möller – Gitarre, Fx

 

 

Running Nose – Post Avantgarde Jazz so bezeichnen die drei Musiker*innen Ihre Musik. Das Trio ergründet Höhen und Tiefen ganz ohne Bass, dabei verschwimmt der Hintergrund der Musiker*innen in Bejing, Yamoussoukro und der Oberlausitz in einem atemberaubenden Strudel der aktuellen improviserten Musik. Für den Gitarristen Buchuan Zheng war die Besetzung seines Trios ganz klar. Zu der Saxophonistin Tara Sarter und dem Schagzeuger Felix Neumann hat er eine ganz besondere Verbindung gespürt. In Ihrer gemeinsamen Arbeitsweise entsteht eine herausfordernde Musik, die unvorhersehbar bleibt. Die drei Musiker*innen empfinden die Kompositionen Zhengs als Spielwiese des Experimentierens und haben in Ihrer Jugendlichkeit eine schon fast altersweise Offenheit jedes Konzert neu und anders zu gestalten. Die akademisch anmutenden Kompositionsstukturen werden von dem Trio mit einer Punk Attitüde performt. Dieses Zusammenspiel ist frisch locker und als Bandsound stark und überzeugend.

 

Buchuan Zheng – Gitarre 

Tara Sarter – Saxophon

Felix Neumann – Schlagzeug